Kaufratgeber: Der beste Futternapf für deinen Hund


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Ein guter Futternapf gehört zur Grundausstattung für deinen Hund. Das Angebot ist allerdings riesig. Hier kannst du nachlesen, wie du den passenden Napf für deinen Hund findest und worauf du beim Kauf achten solltest.

Das Wichtigste vorab

  • Ein Futternapf sollte idealerweise schadstofffrei und rutschfest sein.
  • Bei der Auswahl der passenden Größe kommt es auf die Größe deines Hundes sowie der Portion an.
  • Erhöhte Näpfe sorgen für eine angenehmere Position beim Fressen.

Du hast keine Zeit zu scrollen? Das sind die besten Näpfe für Hunde:

Diese hochwertige Futterstation von Toozey hat zwei Näpfe aus lebensmittelechtem Edelstahl, die spülmaschinenfest und leicht zu reinigen sind. Besonders praktisch ist, dass der Napf 4-fach höhenverstellbar ist und somit ideal an die Größe des Hundes angepasst werden kann. Die Beine können außerdem platzsparend eingeklappt werden und haben rutschfeste Gummipads an der Unterseite.

Letzte Aktualisierung am 25.01.2023 / Bei den Verlinkungen handelt es sich um Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Wenn dein Hund ein Schlinger ist, der sein Futter nur so inhaliert, kannst du zu einem Anti-Schling-Napf greifen.

Der Napf von LumoLeaf verlangsamt durch seine Muster die Fressgeschwindigkeit deines Hundes. Er besteht aus lebensmittelechtem und langlebigem Kunststoff und ist durch seine glatte Oberfläche leicht zu reinigen und spülmaschinenfest. Durch vier Anti-Rutsch-Gummis an der Unterseite rutscht er außerdem nicht über den Boden.

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Futternäpfen für Hunde: Diese Arten gibt es

Für Hunde gibt es eine riesige Auswahl an Näpfen. Hier findest du einen Überblick über die verschiedenen Napf-Arten:

Klassischer Futternapf

Das klassische Modell eines Hundenapfes ist der runde Hundenapf, der auf dem Boden platziert werden kann. Besonders wichtig bei der Auswahl ist hier die Größe und Beschaffenheit. Der Napf sollte hoch genug sein, um die Futterration optimal befüllen zu können. Umgekehrt sollte deine Fellnase nicht hineinsteigen müssen, um an sein Futter zu gelangen. Zusätzlich spielt die Anatomie deines Hundes ebenso eine Rolle, denn mit breiter Schnauze sind breite Näpfe zu empfehlen. Bei langer, schmaler Schnauze eignet sich ein tiefer Napf auch hervorragend. Vorteilhaft ist eine Gummierung auf der Unterseite, die ein Verrutschen verhindern soll.

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Futterbar

Eine Futterbar besteht aus einem Gestell, an dem zwei Näpfe angebracht werden können. Einer der Näpfe kann als Fressnapf, der andere als Trinknapf genutzt werden. Besonders häufig sind Modelle aus Holz oder Edelstahl. Oftmals lässt sich die Höhe verstellen, sodass individueller Fresskomfort ermöglicht werden kann. Bei auf dem Boden platzierten Näpfen kann durch das Herunterbeugen eine unvorteilhafte Haltung für die Wirbelsäule hervorgerufen werden. Behinderten Hunden, Hunden mit Gelenkerkrankungen, Verletzungen von Hüfte oder Wirbelsäule und auch nach Operationen beim Tragen einer Halskrause kann ein erhöhter Napf das Futtern erleichtern. Daher kann in diesen Fällen eine Futterbar die ideale Lösung sein. Leidet dein Hund an der Speiseröhrenerkrankung Megaösophagus, ist ein erhöhter Futternapf unbedingt notwendig.

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Doppelnapf

Ähnlich wie bei der Futterbar erhältst du mit dem Doppelnapf ein 2-in-1-Modell. Der Unterschied besteht in der Höhe. Bei dem Doppelnapf hast du zwar ebenfalls Trink- und Fressnapf in einem, jedoch auf Bodenhöhe. Das spart Platz und bietet deinem Vierbeiner die Erfüllung beider Bedürfnisse an einem Ort. Allerdings ist es dadurch auch möglich, dass ein Teil des Futters beim Fressen im Trinknapf landet. Hier kommt es auf die Fressgewohnheiten deiner Fellnase an.

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Anti-Schling-Napf

Anti-Schling-Näpfe eignen sich besonders gut für Hunde, die ihre gesamte Mahlzeit innerhalb kürzester Zeit herunterschlucken. Diese Gewohnheit ist für den Magen und die Verdauung nicht sonderlich hilfreich, weshalb viele Hunde im Anschluss oftmals würgen müssen. Ein Anti-Schling-Napf zwingt deine Fellnase zu Geduld beim Futtern. Verschiedene Erhöhungen und Kämmerchen sorgen für eine kleine Herausforderung beim Fressen und verhindern dadurch das Schlingen.

Möchtest du mehr darüber erfahren? Mehr Informationen erhältst du hier: Kaufratgeber: Anti-Schling-Näpfe für Hunde

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Futterautomat

Neben den üblichen Näpfen gibt es auch Futterautomaten für Hunde und Katzen. Je nach Modell wird hier um eine bestimme, voreingestellte Uhrzeit die gewünschte Menge serviert. Diese Methode eignet sich besonders gut, wenn du über eine längere Zeit nicht zu Hause bist. Allerdings sollte dies idealerweise ein Ausnahmefall sein. Hunde sind als soziale Lebewesen gerne in Gesellschaft und brauchen, um ausgeglichen und gesund zu sein, ein stabiles soziales Umfeld.

In diesem Beitrag erfährst du alles weitere Wissenswerte rund um Futterautomaten: Futterautomaten für Katzen – der automatische Dosenöffner

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Futtermatten

Um ein Verrutschen des Napfes zu verhindern, gibt es spezielle Napfunterlagen. Neben diesen sind ebenfalls sogenannte Schleckmatten erhältlich. Hier kann auf einer Silikonmatte mit Vertiefungen und Mustern das Hundefutter verteilt werden. Oftmals werden solche Matten zur Beschäftigung eingesetzt. Das Schlecken wirkt beruhigend auf Hunde, sodass stressige Situationen einfacher bewältigt werden können.

Alle weiteren Informationen zu Leckmatten findest du hier: Leckmatten für Hunde – vielseitig & praktisch

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Reisenapf

Auf Reisen eignet sich ein besonders leichter und idealerweise platzsparend transportierbarer Napf. Viele Modelle bestehen aus Silikon oder gewachstem Stoff und sind zudem faltbar. Besonders für Wanderungen ist diese Variante außerordentlich praktisch. Andere hingegen sind aus Kunststoff und bieten dadurch beim Futtern trotzdem noch den nötigen Halt.

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Darauf solltest du beim Kauf eines Futternapfes achten

Bei der Auswahl des zu deinem Hund passenden Fressnapfes kommt es auf bestimmte Kriterien besonders an. Hier ein paar Tipps, die dir helfen können, die richtige Wahl zu treffen.

Das Material

Grundsätzlich gibt es vier verschiedene Materialien, aus denen Hundenäpfe hergestellt werden.

1. Keramik

Keramik ist als Material für Futternäpfe sehr beliebt. Durch das relativ hohe Gewicht erweisen sich Keramik-Näpfe als besonders standfest. Außerdem sind sie hygienisch und pflegeleicht. Die glatte Oberfläche nimmt keine Gerüche auf und lässt sich auch in der Spülmaschine reinigen. Der wohl größte Nachteil der Keramik ist ihre Zerbrechlichkeit. Beim Herunterfallen können Ecken abbrechen und Splitter deinen Hund verletzen. Auch bei Keramik muss auf Schadstoffe geachtet werden, die in einer nicht lebensmittelechten Lasur stecken könnten.

2. Edelstahl

Ein aus Edelstahl gefertigter Hundenapf ist sehr robust und hat eine lange Lebensdauer. Außerdem kannst du ihn einfach reinigen und in die Spülmaschine stecken. Auch enthält er keinerlei Gift- oder Schadstoffe. Durch das geringe Gewicht kann ein Napf aus Edelstahl leicht verrutschen. Empfehlenswert sind daher Modelle, die auf der Unterseite mit einem Gummiring ausgestattet sind. Dass einige Hunde Edelstahlnäpfe nicht mögen, kann daran liegen, dass das Edelstahl reflektiert oder das Halsband daran klimpern kann.

3. Plastik

Ein weiteres, häufiger verwendetes Material bei Futternäpfen für Hunde ist Kunststoff. Ein Napf aus Plastik ist meist kostengünstig und leicht zu reinigen. Sein geringes Gewicht macht ihn zu einem praktischen Reisenapf. Aber genau dieses Leichtgewicht lässt ihn ebenso leicht verrutschen und umwerfen. Daher sind auch hier Modelle mit Gummierung besonders praktisch. Bedenke, dass gerade bei Plastik viele Gift- und Schadstoffe enthalten sein könnten. Diese könnten über die Nahrung und das Wasser in den Körper deines Hundes gelangen. Achte daher bei der Auswahl eines Napfes aus Plastik auf hochwertigen und schadstofffreien Kunststoff.

4. Melamin

Ein aus Melamin gefertigter Hundenapf ist stabil und kratzfest. Außerdem lässt er sich leicht reinigen. Allerdings können auch in Melamin Schadstoffe versteckt sein. Besonders giftig ist dabei Formaldehyd. Bei einer Temperatur von über 70 °C kann es in die Nahrung gelangen. Daher erhitze bitte kein Essen in einem Melaminnapf in der Mikrowelle. Zur Reinigung empfiehlt sich ausschließlich lauwarmes Wasser. 

Die Größe

Aber auch die Form ist entscheidend. Hunde mit einem breiten Kopf, wie der Bullmastiff, benötigen einen breiten, eher flachen Napf für ein komfortables Futtervergnügen. Hunde mit langer, schmaler Schnauze, wie der Afghanische Windhund, kommen besser mit tiefen Näpfen zurecht. Kleine Hunde müssen ihren Napf zudem einfach erreichen können. Dieser darf daher nicht zu hoch sein. Manchmal ist die Form auch einfach Geschmackssache deines Hundes.

Oft gestellte Fragen

Was ist der beste Futternapf für Hunde?

Der beste Napf für deinen Hund passt am besten zu seinen Bedürfnissen. So sollte er von dem Volumen her zu der Fütterungsmenge passen und von der Größe her für eine komfortable Mahlzeit sorgen. Ebenfalls sollte der Napf schadstofffrei und lebensmittelecht sein.

Welcher Napf für große Hunde?

Ein Napf für große Hunde sollte ein ausreichendes Volumen aufweisen, sodass seine Futterration ideal hineinpasst. Je nach Rasse eignet sich ein eher breites Modell für breitschnauzige Hunde oder auch ein tiefer Napf für lange und spitze Schnauzen.

Welcher Napf für kleine Hunde?

Um kleinen Hunden eine angenehme Mahlzeit zu ermöglichen, sollte der Napf nicht zu hoch sein. Das Futter sollte einfach erreichbar sein, ohne dass er in den Napf hineinklettern muss.

Kann man einen Hund am Schlingen hindern?

Das Verschlingen von Futter kann Magenprobleme und Verdauungsschwierigkeiten hervorrufen. Um die Geduld bei der Mahlzeit zu trainieren, gibt es spezielle Anti-Schling-Näpfe. Diese verfügen über Wölbungen und Kämmerchen für eine Herausforderung beim Fressen und bewirken, dass die Mahlzeit nicht sofort aufgenommen werden kann.

Ist ein erhöhter Futternapf sinnvoll?

Hunde mit Gelenkproblemen, Verletzungen an Hüfte oder Wirbelsäule können von einer erhöhten Positionierung des Napfes profitieren. Ebenfalls erfahren Hunde nach Operationen beim Tragen einer Halskrause Erleichterung beim Futtern.

Wie oft Hunde-Futternapf waschen?

Wenn möglich, solltest du den Futter- und Wassernapf täglich reinigen und mit heißem Wasser ausspülen.

Welche Näpfe für Welpen?

Für Welpen brauchst du stabile und standfeste Näpfe. Am besten eignen sich Näpfe aus Keramik oder Edelstahl.

Welchen Napf nutzt du für deinen Hund?

Habt ihr Erfahrungen mit unterschiedlichen Modellen gemacht?

Wir freuen uns über jeden Kommentar!

Bild:

(c) belchonock | Depositphotos

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