Kaufratgeber: Katzenhaus Outdoor – geschützter Schlafplatz für Katzen im Garten

Katze schaut aus einer Hundehütte im Garten
Auch für Katzen ist eine geschützte Hütte im Garten eine tolle Sache.

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Vor allem für Katzen, die gerne stundenlang durch die Nachbarschaft tigern, ist ein Outdoor Katzenhaus eine praktische Anschaffung. Warum ein geschützter Rückzugsort im Garten bei Katzen so beliebt ist und worauf du bei der Wahl des richtigen Häuschens achten solltest, möchte ich dir in diesem Kaufratgeber erklären.

Diese Outdoor Katzenhäuser habe ich verglichen:

dibea CH10811, Katzenhaus Lodge (Holz, 77 x 50 x 73 cm) mit Terrasse und Treppe (grau-weiß)
Kerbl Katzenhaus Lodge, 77 x 50 x 73 cm
Trixie 44093 natura Cat's Home mit Balkon, 45 × 65 × 45 cm, grau/weiß
Art
Katzenvilla
Katzenvilla
Katzenhaus mit Terrasse
Größe
77 x 50 x 73 cm
77 x 50 x 73 cm
45/45/65 cm
Material
Holz, Bitumendachpappe
Holz, Bitumendachpappe
Kiefernholz
Anzahl Schlafplätze
2
2
2
Wetterfest
Isolierung
Erhöhung
Windgeschützter Eingang
Einfache Reinigung
Besonderheiten / Extras
In zwei Farben erhältlich
Schwingtür
In- und Outdoor geeignet
69,95 EUR
57,99 EUR
48,99 EUR
Preis-Leistungs-Sieger
dibea CH10811, Katzenhaus Lodge (Holz, 77 x 50 x 73 cm) mit Terrasse und Treppe (grau-weiß)
Art
Katzenvilla
Größe
77 x 50 x 73 cm
Material
Holz, Bitumendachpappe
Anzahl Schlafplätze
2
Wetterfest
Isolierung
Erhöhung
Windgeschützter Eingang
Einfache Reinigung
Besonderheiten / Extras
In zwei Farben erhältlich
69,95 EUR
Kerbl Katzenhaus Lodge, 77 x 50 x 73 cm
Art
Katzenvilla
Größe
77 x 50 x 73 cm
Material
Holz, Bitumendachpappe
Anzahl Schlafplätze
2
Wetterfest
Isolierung
Erhöhung
Windgeschützter Eingang
Einfache Reinigung
Besonderheiten / Extras
Schwingtür
57,99 EUR
Trixie 44093 natura Cat's Home mit Balkon, 45 × 65 × 45 cm, grau/weiß
Art
Katzenhaus mit Terrasse
Größe
45/45/65 cm
Material
Kiefernholz
Anzahl Schlafplätze
2
Wetterfest
Isolierung
Erhöhung
Windgeschützter Eingang
Einfache Reinigung
Besonderheiten / Extras
In- und Outdoor geeignet
48,99 EUR

Katzenhäuser gibt es sowohl für drinnen als auch für den Garten. Während bei der Indoor-Version die Isolierung keine wichtige Rolle spielt, ist eine gute Dämmung bei einem Outdoor-Modell umso wichtiger. Schließlich soll deine Mieze bei Wind und Wetter sich in ihr geschütztes Versteck zurückziehen können.

Katzenhaus – was ist das?

Beginnen wir mit der Frage, was ein Katzenhaus überhaupt ist. Wie bereits angedeutet, können wir grob zwischen zwei Varianten unterscheiden – dem Katzenhaus für die Wohnung und dem Katzenhaus für den Garten. Optisch ähneln beide einem ganz normalen Haus. Beide Modelle haben einen Boden, vier Seitenwände, ein Dach und einen oder mehrere Eingänge. Die größten Unterschiede gibt es im Material. Schließlich muss die Outdoor-Version aufgrund der verschiedenen Witterungsverhältnisse deutlich robuster sein. Beide Katzenhäuser haben eine große Gemeinsamkeit – sie sollen deiner Samtpfote einen gemütlichen Rückzugsort zum Entspannen bieten.

Das Katzenhaus für die Wohnung

Indoor Katzenhäuser gibt es in verschiedenen Variationen und Ausführungen. So gibt es ganz einfache Modelle aus Pappe oder Karton, die als Versteck oder als Kratzmöbel dienen und hochwertigere Modelle. In der mittleren Preisklasse findest du zum Beispiel Häuschen aus Stoff, dessen Wände und Boden mit Schaumstoff gefüllt sind. So hat deine Mieze rundum ein weiches Kuschelversteck. Etwas teurer und hochwertiger sind Modelle aus Kunststoff oder Holz, die du sowohl drinnen als auch draußen aufstellen kannst. Die Varianten aus leichtem Kunststoff lassen sich meist sehr leicht tragen und können somit vielseitig genutzt werden. Möchtest du mehr über Katzenhäuser für die Wohnung erfahren, findest du hier unseren Kaufratgeber: Katzenhaus – ein Miezhaus für deinen Stubentiger.

Das Outdoor Katzenhaus

Eine Katzenhütte im Garten ist eine sehr praktische Anschaffung. Im Gegensatz zu der Version für Indoor, ist ein Outdoor Katzenhaus aus robusterem Material gefertigt, damit es deiner Mieze bei Wind und Wetter einen geschützten Platz bietet. Häuser aus witterungsbeständigem Holz oder Kunststoff kannst du im Garten oder auf der Terrasse platzieren. So kann deine Katze sich draußen frei bewegen und bei Bedarf sich in ihr eigenes Häuschen zurückziehen.

Wie du deinen Garten katzengerecht gestaltest, erfährst du in diesen Beiträgen:

Unterschied zwischen In- und Outdoor Katzenhaus

Während das Katzenhaus für drinnen als kuscheliger Schlafplatz dient, soll das Outdoor Katzenhaus deine Samtpfote bei Wind und Wetter einen Rückzugsort im Garten bieten. Im Groben unterscheiden sich beide Versionen also in ihrer Größe und im Material. Während bei der Indoor-Version weiche und einfache Materialien wie Stoff, Filz oder Pappe zum Einsatz kommen, sind bei dem Gartenhaus für deine Katze Holz und stabiler Kunststoff gefragt. Außerdem sind die Outdoor-Häuser in der Regel etwas größer als der Schlafplatz für die Wohnung. Das liegt vor allem daran, dass du im Garten meist mehr Platz zur Verfügung hast, als in der Wohnung. Die Indoor-Katzenhäuser unterscheiden sich somit nur in ihrer Form von anderen kuschligen Rückzugsmöglichkeiten, wie einer Katzenhöhle oder einem Katzentipi.

Vorteile von einem Katzenhaus im Garten

Es gibt gleich mehrere Gründe, die dafür sprechen eine Katzenhütte anzuschaffen. Ein Miezhaus für den Garten ist eine echte Bereicherung für deine Samtpfote. Entscheidest du dich für ein wetterfestes Modell, bietest du deiner Katze Schutz und Rückzugsmöglichkeit in einem. Ein Katzenhaus im Freien kann deinen Liebling vor Regen, Wind und Kälte, aber auch vor Sonne und Hitze bewahren.

Schutz bei Wind und Wetter

Katzenhütten haben gleich mehrere Vorteile – einer davon ist der Schutz bei verschiedenen Witterungsverhältnissen. Eine gute Isolierung zeichnet sich dadurch aus, dass sie deine Katze im Sommer vor Hitze und direkter Sonneneinstrahlung geschützt wird und im Frühling, Herbst und Winter vor Wind, Regen, Kälte und Schnee. Damit deine Katze sich also das ganze Jahr über in ihrem Häuschen wohlfühlen kann, solltest du auf eine gute Qualität achten.

Schlafplatz zu jeder Zeit

Ist deine Katze ein Freigänger und verbringt viele Stunden am Tag mit jagen, spielen und herumstromern, dann braucht deine Mieze ab und zu einen Platz, um sich zu entspannen und zu schlafen. Katzen schlafen zwischen 12 und 16 Stunden am Tag. Je mehr die Samtpfoten toben und klettern, desto mehr Erholung brauchen sie. Mit einem Katzenhaus im Garten ist deine Katze nicht darauf angewiesen zum entspannten Schlafen in die Wohnung beziehungsweise ins Haus zu kommen. Sie kann, wann immer sie mag, in ihr eigenes Katzenhaus klettern und relaxen.

Katzenhäuser für draußen – darauf kommt es an

Damit du das perfekte Miezhaus findest, gibt es einige Dinge, die eine wichtige Rolle spielen. Vom Material über den Aufbau bis hin zur Ausstattung. Schließlich soll es deine Katze gemütlich haben und vor äußeren Witterungsverhältnissen geschützt sein.

Holz oder Kunststoff

Bei der Wahl des Katzenhauses ist das Material das A und O. Schließlich wird das Haus im Freien stehen und muss daher dem jeweiligen Wetter standhalten. Damit deine Mieze die Katzenhütte das ganze Jahr über nutzen kann, muss das Material robust und wetterfest sein. Am besten eignen sich daher Outdoor Häuser aus behandeltem Holz oder Kunststoff. Möchtest du ein Holzhäuschen, sollte dies möglichst mit einem Holzschutz lasiert sein, welcher schadstofffrei und damit unbedenklich für deine Samtpfote ist. Auch bei Kunststoffen gibt es gewisse Unterschiede – achte am besten darauf, dass das Material ganzjährig für den Outdoor-Bereich geeignet ist.

Aufbau und Ausstattung

Die Auswahl an Katzenhäusern für den Garten kann sich wirklich sehen lassen. Es gibt einfache Katzenhütten mit einem Eingang, Häuschen mit zwei Kammern und einem Vorder- und Hintereingang und Luxusmodelle über mehrere Stockwerke mit Veranda. Besonders beliebt sind die Modelle mit einer kleinen Dachterrasse auf dem Häuschen. So kann deine Katze es sich entweder in der Hütte gemütlich machen oder sich auf die Veranda legen. Diese gibt es sowohl mit und ohne Überdachung. Damit es deine Mieze in dem Häuschen gemütlich hat, sollte ein weiches Katzenkissen oder Katzenbett nicht fehlen. Ist dieses nicht im Lieferumfang enthalten, kannst du in aller Ruhe nach dem geeigneten Katzenbett suchen. Mehr Infos zu dem Thema findest du in unserem Kaufratgeber: Katzenbett – der perfekte Schlafplatz für deine Katze.

Wetterfeste Isolierung

Eine gute Isolierung ist vor allem dann notwendig, wenn das Katzenhaus das Jahr über genutzt werden soll. Viele Modelle sind bereits winterfest und haben eine entsprechende Isolierung. Teilweise sind die Wände und der Boden dafür doppelwandig und mit Styropor verkleidet. Damit es nicht durch den Eingang zieht, sind die Katzenhäuser mit durchsichtigen PVC Lamellen als Schwingtür ausgestattet. Deine Mieze kann also nach draußen schauen, ist aber gleichzeitig vor Wind und Regen geschützt. Ein wetterfestes Dach aus Bitumendachpappe schützt das Katzenhaus sowohl vor Sonne als auch vor Regen und Schnee.  Bei der Wahl des passenden Katzenhäuschens solltest du ebenfalls darauf achten, dass dieses auf Beinen steht. So ist der Schlafplatz vor Feuchtigkeit und Kälte geschützt. Zudem ist auf diese Weise eine gute Luftzirkulation gegeben.

Der richtige Standort für das Katzenhaus

Du kannst die Katzenhütte sowohl auf der Terrasse als auch im Garten platzieren. Jedoch sollte der Standort gut gewählt sein, damit es sich deine Mieze so richtig gemütlich machen kann. Auch wenn die meisten Häuschen durch eine Schwingtür für Wind geschützt sind, sollte der Standort in einer möglichst windgeschützten Ecke stehen. Das kann auf dem Balkon, auf der Terrasse oder im Garten sein. Optimal wäre ein Platz, an dem deine Mieze dennoch nicht ganz abgeschieden ist und alles überschauen kann. Anstatt die Hütte also hinter dem Geräteschuppen aufzubauen, suche am besten einen Platz mit Blick auf den Garten.

Die optimale Größe

Damit deine Katze sich in ihrem neuen Häuschen wohlfühlt, sollte dies weder zu klein noch zu groß sein. Deine Mieze sollte sich in ihrem Versteck bequem drehen, sitzen, hinlegen und ausstrecken können. Ist das Häuschen zu ausladend, könnte deine Samtpfote sich etwas verloren vorkommen. In eine zu kleine Höhle wird sich deine Mieze aber auch nicht quetschen sollen. Am besten misst du deine Katze aus oder orientierst dich an einer ihrer Kuschelhöhlen.

Hast du eine große Katze, wie eine Maine Coon, Norwegische Waldkatze oder Ragdoll zuhause, dann darf es gerne ein Katzenhaus XXL sein. Zugegeben manchmal ist es gar nicht so einfach, ein Katzenhaus für große Katzen zu finden. In diesem Fall könntest du allerdings nach einer Hundehütte für kleine oder mittlere Hunde schauen, welches du auf die Bedürfnisse deiner Katze abstimmen kannst.

So kannst du deine Katze an das Katzenhaus gewöhnen

Es gibt zwei Arten von Katzen, die Neugierigen – die alles sofort für sich entdecken und ausprobieren wollen und die Skeptiker – bloß nichts Neues! Gehört deine Mieze eher zur zweiten Sorte, gebe ihr am besten mehr Zeit, um das Katzenhaus auf eigene Pfote zu erkunden. Zeigt deine Samtpfote gar kein Interesse an dem Outdoor-Schlafplatz, kannst du versuchen sie mit Leckerlis oder Spielzeug nach drinnen zu locken. Du kannst auch versuchen, die Hütte mit ins Spiel einzubauen. Reagiert deine Katze auf Katzenminze, kannst du davon etwas ins Häuschen geben.

Der Kauf – mit diesen Kosten solltest du rechnen

Zugegeben sind Katzenhäuser für den Garten teurer als Indoor-Häuschen. Das liegt vor allem daran, dass ein Katzenhaus im Garten viel robuster und isoliert sein muss, während bei der Wohnungsversion der Kuschelfaktor an erster Stelle steht. Die Preise für ein Haus aus Kunststoff beginnen etwa bei 40 Euro. Bei Holzhäusern gibt es große Unterschiede in der Ausstattung und Ausführung. Ein einfaches Häuschen ohne Terrasse bekommst du bereits für 45 Euro. Die meisten Modelle mit kleinem Balkon oder Terrasse starten bei etwa 70 Euro. Für ein sehr gut isoliertes Katzenhaus mit Doppelwänden und Styropor können um die 100 Euro und mehr fällig werden. Eine große Auswahl findest du übrigens online bei Amazon und Co. Aber auch der Fachhandel, wie Fressnapf, das Futterhaus oder andere Tierbedarfsgeschäfte haben von Dehner, Trixie und Co. einiges im Angebot.

DIY: Katzenhaus selberbauen oder isolieren

Findest du einfach nicht das passende Traumhaus für deinen Stubentiger, kannst du dieses mit etwas handwerklichem Geschick einfach selberbauen. Du brauchst dafür Holz, Schrauben, Leim, schadstofffreien Holzschutz und je nach Aufbau und Ausstattung Dachpappe, eine Katzenklappe und so weiter. Eine Säge und Akkuschrauber solltest du auch haben. Im Internet findest du verschiedene Anleitungen mit tollen Tipps zum Thema Katzenhaus selberbauen.

Du kannst das Häuschen bei Bedarf auch selber isolieren. Dafür eignet sich zum Styropor. Dieses kostengünstige Material eignet sich sehr gut für die Wärmedämmung. Möchtest du lieber ein Naturmaterial verwenden, kannst du als Dämmmaterial auch Kork verwenden. Es gibt Korkplatten in verschiedenen Stärken und Größen. Besonders warm und kuschelig wird das Katzenhaus übrigens, wenn du es von innen zusätzlich mit Filz auskleidest. Vor allem Katzen mit Allergien können dieses Material meistens sehr gut vertragen.

Fühlst du dich eher an der Nähmaschine wohl, findest du hier unsere kostenlose Anleitung DIY-Tipi: Ein Zelt in S, M, L oder XL für deine Katze oder Hund einfach selber nähen. Das Zelt ist eigentlich für drinnen gedacht, bietet deiner Mieze aber auch im Sommer draußen einen schattigen Rückzugsort.

Auf diese Eigenschaften solltest du beim Kauf achten

Steht der Kauf kurz bevor, kannst du noch einmal überlegen, welche Eigenschaften du für besonders wichtig hältst. Worauf es bei der Wahl ankommt und was du berücksichtigen solltest, möchte ich dir kurz erklären.

Art

Zunächst kannst du überlegen, welche Art von Outdoor Katzenhaus es sein soll. Es gibt einfache Katzenhütten aus Kunststoff für In- und Outdoor, niedliche Häuschen und sogar luxuriöse Katzenvillen.

Größe

Möchtest du das Katzenhaus in einem großen Garten aufstellen, sind die Maße nicht ganz so wichtig, wie bei einem Standort auf der Terrasse. In diesem Fall solltest du nämlich gut planen und vorab ausmessen, wie viel Platz dem Haus zur Verfügung steht. Außerdem sollte das Katzenhäuschen so groß sein, dass deine Katze sich drehen, hinlegen und ausstrecken kann. Dabei sollte es allerdings nicht zu groß sein. Für Maine Coon oder Ragdoll Katzen bietet sich ein Katzenhaus in XXL oder eine kleine Hundehütte an.

Material

Beim Material kannst du in der Regel zwischen Kunststoff und Holz wählen. Egal, für welche Variante du dich entscheidest, das Katzenhaus sollte unbedingt frei von Schadstoffen sein. Achte beim Katzenhäuschen auf Holz darauf, dass der Lack umweltfreundlich und für Tiere unbedenklich ist.

Wetterbeständigkeit

Soll deine Mieze das Katzenhaus das ganze Jahr über nutzen, ist es wichtig, dass dieses wetterfest ist. Ein robustes Katzenhaus sollte Wind und Wetter aushalten. Schließlich sind die meisten Modelle sehr massiv und ein ständiger Auf- und Abbau können sehr lästig werden. Am besten achtest du darauf, dass das Katzenhaus auch im Winter und bei Regen draußen stehen kann.

Isolierung

Tigert deine Katze auch bei Minustemperaturen gerne durch den Schnee, dann sollte das Katzenhaus auch im Winter ein kuscheliger Rückzugsort bleiben. Dafür muss die Hütte allerdings entsprechend isoliert sein. Eine gute Isolierung schützt deine Katze übrigens auch im Sommer vor starker Hitze. Aus diesem Grund lohnt es sich, meist in ein Häuschen mit Isolierung zu investieren oder selber nachzurüsten.

Reinigung

Auch wenn Katzen sehr saubere Tiere sind, solltest du das Katzenhaus ab und zu reinigen. Vor allem bei der Outdoorversion kann es schnell zu Verschmutzungen kommen. Achte bei der Wahl also darauf, dass sich das Katzenhaus nach Möglichkeit gut reinigen lässt, wie zum Beispiel durch ein abnehmbares Dach.

Erhöhung

Ebenfalls praktisch ist es, wenn das Katzenhaus auf Beinen steht. So ist deine Samtpfote vor Bodenkälte geschützt und eine bessere Luftzirkulation ist gegeben.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Ein Katzenhaus besteht in der Regel aus vier Seitenwänden, einem Boden, einem Dach und einem Eingang.
  • Es gibt Modelle für Garten und Katzenhäuser, die als Rückzugsort für die Wohnung gedacht sind.
  • Outdoor Katzenhäuser werden aus robustem Kunststoff oder behandeltem Holz hergestellt, sodass diese ohne Probleme draußen stehen können.
  • Ein solcher Rückzugsort bietet deiner Katze das ganze Jahr über einen kuscheligen Schlafplatz und schützt sie bei verschiedenen Wetterverhältnissen.
  • Es gibt einfache Hütten, praktische Häuser und sogar Luxusvillen mit Balkon für deine Katze.
  • Eine gute Isolierung schützt deine Mieze im Winter vor Kälte und im Sommer vor Hitze.
  • Der Standort sollte so gewählt werden, dass deine Katze alles im Garten überblicken kann und dennoch geschützt steht. Ebenfalls geeignet ist ein Platz auf der Terrasse oder auf dem Balkon.
  • Die optimale Größe hängt von dem vorhandenen Platz und der Größe deiner Katze ab. Für große Katzen wie eine Maine Coon brauchst du ein XXL Katzenhaus. Deine Samtpfote sollte sich gut drehen, strecken und hinlegen können.
  • Um deine Katze an das neue Katzenhaus zu gewöhnen, solltest du ihr Zeit geben. Du kannst sie außerdem mit Spielzeug, Leckerlis oder Katzenminze locken.

 

Ist deine Katze ein Freigänger und verbringt viel Zeit draußen im Garten?

Hast du bereits ein Katzenhaus für deine Samtpfote?

Wir freuen uns immer über Erfahrungsberichte oder Tipps und über jeden Kommentar.

 

Letzte Aktualisierung am 21.11.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


Bildcredit: (c) vubaz - depositphotos.com


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About Laura 138 Articles
Ich bin Laura, Online-Redakteurin und echte Tierliebhaberin. Als ehemalige Katzenbesitzerin, absolutes Pferdemädchen und Pflegehund-Ersatz-Mama kann ich keinen Unterschied zwischen ihnen machen – ich habe sie alle in mein Herz geschlossen. Meine zweite Leidenschaft gilt dem DIY. Vor allem das Nähen hat es mir angetan – für Mensch und Tier natürlich.

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