Ernährung für Hunde


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Dein Hund soll so lange wie möglich gesund und lebensfroh bleiben? Neben einem gesunden Umfeld und liebevollen Herrchen oder Frauchen ist hierfür die Ernährung der wohl entscheidende Faktor. Daher solltest du dich ausführlich mit der Ernährung deines Hundes beschäftigen. Auch für langjährige Hundebesitzer lohnt es ich, hin und wieder zu überprüfen, ob sie beim Füttern auch alles richtig machen. Hier findest du die wichtigsten Infos zur Hundefütterung im Überblick.

Grundsätzliches zur Hundeernährung

Bekanntermaßen stammt der Hund vom Wolf ab und gilt als Fleischfresser. Mittlerweile weiß man allerdings, dass sich der domestizierte Hund durch das jahrhundertelange Zusammenleben mit dem Menschen in einen Allesfresser gewandelt hat. Er ist also durchaus in der Lage, auch pflanzliche Nährstoffe aufnehmen und verstoffwechseln zu können.

Hunde gehören zu den Tieren, die auf Vorrat fressen, was bedeutet, dass sie mit ein oder zwei Mahlzeiten am Tag auskommen. Da sie dann meist relativ viel auf einmal fressen, empfiehlt es sich, dem Hund nach der Mahlzeit eine Ruhephase zu gönnen. Das ist insbesondere bei jungen Tieren wichtig, da zu wildes Herumtoben mit vollem Bauch zu einer lebensgefährlichen Magendrehung führen kann.

Wichtig ist es auch zu wissen, dass das Sättigungsgefühl bei Hunden anders funktioniert als beispielsweise beim Menschen. Ein Hundekörper signalisiert erst, dass er satt ist, wenn genügend Nährstoffe aufgenommen wurden. Das bedeutet, dass der Magen voll sein kann, der Hund aber immer noch Hunger hat. Insofern ist es wichtig, hochwertiges Futter zu geben, das schnell und gut verwertet werden kann. (Hochwertiges Futter findest du in unserem Beitrag „Was ist gutes Hundefutter?“.)

Minderwertiges Hundefutter macht krank!

Gesunde Ernährung ist für den Hund elementar, denn die falsche Ernährung kann sehr schnell zu Krankheiten führen, wie zum Beispiel Diabetes, Übergewicht, Knochenschwund oder Krebs.


„Die vermutlich häufigste Erkrankung, die durch eine Fehlernährung hervorgerufen wird, ist die Entstehung von Übergewicht. Auch Veränderungen der Haut und des Fells sowie Verdauungsprobleme können durch eine falsche Ernährung ausgelöst werden.“

– Dr. Susan Kröger, Fachtierärztin für Tierernährung

Die wichtigsten Nährstoffe im Hundefutter

Gutes Hundefutter muss bestimmte Inhaltsstoffe enthalten. Spurenelemente, Kohlenhydrate, Vitamine und insbesondere Eiweiß und Fett sind die allerwichtigsten Bestandteile und werden für lebensnotwendige Vitalfunktionen benötigt. Eiweiß enthält wichtige Aminosäuren und ist für den Aufbau und die Stärkung des Körpergewebes verantwortlich. Eine sehr gute Quelle für Eiweiße sind Fleisch und Fisch.

Fette, Fettsäuren und die Vitamine A, D, K und E sind, ebenso wie Linolsäure, elementar für den Hund, liefern ihm Energie und stärken das Immunsystem. Auch Fette, sowohl pflanzlichen als auch tierischen Ursprungs, sind äußerst wichtig.

Kohlenhydrate sind aus Zuckermolekülen aufgebaut und in der Regel pflanzlichen Ursprungs. Dabei werden kurzkettige und einfache Kohlenhydrate von komplexen und langkettigen Kohlenhydraten, den sogenannten Ballaststoffen unterschieden. Letztere sind in einem gewissen Maße wichtig für eine geregelte Darmmotorik. Der Hund braucht allerdings nur eine geringe Menge Kohlenhydrate, wie z.B. Reis oder Kartoffeln. Entscheidest du dich für eine reine Fleischfütterung, solltest du dennoch darauf achten, zusätzlich Kohlenhydrate zu füttern.

Bereitet man das Essen für den Hund selbst zu, anstatt auf Fertigfutter zu setzen, sollte man unbedingt darauf achten, dass durchschnittlich alle Nährstoffe in den richtigen Mengen enthalten sind! Sonst kann es schnell zu Mangelerscheinungen und unerwünschten gesundheitlichen Nebenwirkungen kommen.


„Alle Futter, die als Alleinfuttermittel deklariert sind, sollten alle notwendigen Nährstoffe enthalten. Es sollten daher nicht dauerhaft ohne Rücksprache mit einem Tierarzt Nährstoffe zusätzlich ergänzt werden, da dies zu einer Überversorgung führen kann.“

– Dr. Susan Kröger, Fachtierärztin für Tierernährung

Die richtige Futtermenge

Die zu fütternde Menge muss für jeden Hund individuell bestimmt werden. Eine Faustregel besagt, dass ein Hund zwischen 2 und 4 % seines Körpergewichtes fressen sollte. Natürlich unterscheidet sich die Menge je nach Art der verfütterten Nahrungsmittel. Grundlegend kann man in etwa davon ausgehen, dass ein gesunder erwachsener Hund pro Kilogramm Körpergewicht ca. 57 kcal. Futter am Tag benötigt. Mit diesem Wert kann man zunächst nicht viel falsch machen. Ein fauler Hund braucht etwas weniger Futter, ein sehr aktives Exemplar entsprechend etwas mehr. Besonders Welpen brauchen in der Wachstumsphase viel Energie.

Die richtige Futtermenge erkennst du generell daran, ob dein Hund sein Gewicht hält oder ab- oder zunimmt. Zur Bestimmung des Normalgewichts greift man dem Hund an die Rippen. Kann man sie von außen durch die Haut nicht sehen, aber mit der Hand ohne viel Druck ertasten, sollte der Hund sein Idealgewicht haben. Untergewicht fällt durch das Ertasten sofort auf, drohendes Übergewicht dagegen weniger. Daher ist regelmäßiges Wiegen des Hundes wichtig. Dein Tierarzt wird das beim jährlichen Impftermin durchführen. Du kannst aber zwischendurch beispielsweise auch zu Fressnapf gehen und dort auf die Waage steigen.

Die richtige Ernährung hängt von Größe und Akitivitätsgrad des Hundes ab
Die richtige Futtermenge hängt von Größe und Aktivitätsgrad des Hundes ab

Trockenfutter oder Nassfutter?

Was die reine Versorgung mit Nährstoffen angeht, ist es eigentlich egal, ob Trocken- oder Nassfutter gefüttert wird. Der markante Unterschied liegt in der Menge des enthaltenen Wassers und in der Qualität der verwendeten Inhaltsstoffe. Trockenfutter hat einen Wasseranteil von unter 10 Prozent, wohingegen Nassfutter im Schnitt etwa 80 Prozent Wasseranteil aufweisen kann.

Die logische Konsequenz daraus ist, dass Hunde, die mit Trockenfutter ernährt werden, zwangsweise immer eine sehr gute Wasserversorgung haben müssen. Wenn dein Hund nicht von alleine trinkt, solltest du das Trockenfutter vor dem Füttern daher in etwas Wasser einweichen.

Trockenfutter ist leichter und preiswerter als Nassfutter, benötigt aber mehr Vorsicht bei der Dosierung. Trockenfutter ist sehr kompakt; bei gleichem Volumen weist es im Vergleich zu Nassfutter fünfmal so viele Nährstoffe auf. Durch die hohe Konzentration der Inhaltsstoffe besteht schnell die Gefahr der Überversorgung, da der Hund in kurzer Zeit eine gewaltige Menge an Nährstoffen aufnimmt. Wer also nicht aufpasst, kann mit Trockenfutter seinen Hund regelrecht fett füttern.

Sowohl beim Trocken- als auch beim Nassfutter gibt es Futtersorten, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Tierrassen zugeschnitten sind. Es gibt dabei Hundefutter für große, kleine und sehr kleine Hunderassen.

Allgemein gilt, dass die meisten Hunde abwechslungsreiche Kost bevorzugen, denn sonst wird das Fressen schnell langweilig. Der Hund bekommt zwar alle Nährstoffe in ausreichender Menge, aber ebenso wie Menschen essen die meisten Hunde ungern jeden Tag das Gleiche. Daher kannst du mal Trocken- und mal Nassfutter geben. Du solltest dabei immer aber vorsichtig vorgehen und beachten, was dein Hund verträgt. Denn so mancher Hund reagiert auf Futterwechsel sehr sensibel mit Verdauungsproblemen.

Futter für gesunde Hunde

Letzte Aktualisierung am 5.10.2022 / Bei den Verlinkungen handelt es sich um Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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Futter für Welpen, Senioren und erkrankte Hunde

Welpen oder erkrankte Hunde brauchen ein speziell auf sie zugeschnittenes Hundefutter.

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Leckerchen & Co

Du solltest nicht vergessen, dass die Leckerchen, die du deinem Hund so nebenbei als Belohnung oder während der Erziehung gibst, ebenfalls nährstoffreich sind. Gerade bei nicht so aktiven Hunden sollte man diese dann mit in die Futtermenge einbeziehen oder auf Leckerlies achten, die kalorienarm sind! Sonst wird der Hund schnell zu dick.

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Woran du gutes Hundefutter erkennst

Leider ist nicht jedes Hundefutter gleich gut. Ein Blick auf das Etikett und die Inhaltsstoffe kann dir ziemlich schnell verraten, ob das Futter nur gut schmeckt und aussieht oder ob es auch wirklich gute Nahrung ist. Viele Hersteller mischen künstliche Zusatzstoffe zu, die nicht unbedingt gesund sind oder verklausulieren die Angaben.

Gutes Hundefutter zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass es aus guten Zutaten hergestellt wird, eigentlich ganz logisch. Aber woher weißt du, was gute Zutaten sind und woran erkennst du diese auf der Verpackung?

Die Futterhersteller weisen die Inhaltsstoffe am liebsten so aus, dass diese möglichst ansprechend klingen. Deshalb ist es notwendig, dass du dich ein wenig mit den Zutaten beschäftigst, um die Qualität einschätzen zu können. „Tierische Nebenerzeugnisse“ zum Beispiel sind meist Schlachtabfälle wie Sehnen, Knorpel oder Ohren. Besser ist daher reines Muskelfleisch. „Pflanzliche Nebenerzeugnisse“ können alles von Grannen bis hin zu Erdnuss-Schalen umfassen.

Tipp: Achte darauf, ob die Formulierungen eine verständliche Auskunft geben. Steht auf der Packung zum Beispiel lediglich Fleisch oder ist genau aufgeführt, was genau enthalten ist (Muskelfleisch, Innereien, etc.)? Bei gutem Hundefutter sind die Inhaltsstoffe offen und nicht verschlüsselt aufgeführt. Ist dies nicht der Fall, sollte dir der Hersteller diese Inhaltsstoffe zumindest auf Anfrage bereitwillig nennen.

In der EG-Verordnung EG 767/2009 ist festgeschrieben, dass auf jeder Packung Hundefutter eine Kontaktmöglichkeit aufgeführt sein muss, unter der der Kunde ausführliche Informationen bezüglich der Futterzusammensetzung erhalten kann.

Als Faustregel für gutes Hundefutter gilt, dass es ohne künstliche Zusatz-, Farb- oder Konservierungsstoffe und ohne Geschmacksverstärker auskommen sollte!

Was Hunde nicht fressen sollten

Generell ist es kein Problem, wenn Hunde Essensreste fressen, egal ob sie bei der Zubereitung angefallen oder von der Mahlzeit über geblieben sind. Schließlich ist es das, was während der Domestikation vom Wolf zum Haushund passiert ist. Nämlich (vereinfacht gesagt), dass der Wolf angefangen hat, Essensreste vom Mensch zu erbeuten und sich so immer enger an ihn angeschlossen hat. Aber das frühere Essen war sicherlich nicht so stark gewürzt wie das heutige. Hier kommt es vor allem auf die Menge an. Man sollte dabei darauf achten, dass das Tier nicht zu viele gewürzte Speisen frisst. Pfeffer bekommt ihm nicht besonders und zu viel Salz schädigt im Laufe der Zeit Herz und Nieren.

Hunde fressen gerne Fleisch vom Knochen, aber du solltest dabei ein paar Ratschläge beachten. Geflügelknochen sollten nicht gefressen werden. Diese splittern ziemlich leicht und werden wie alle Knochen noch weicher und zerbrechlicher, wenn sie gekocht werden. Bei gekochten Knochen besteht die Gefahr, dass der Hund Knochensplitter verschluckt und dadurch Verletzungen in Darm, Magen oder Hals erleidet.

Hier findest du einen Überblick darüber, was für Hunde gefährlich werden könnte: Giftige Lebensmittel für Hunde

Allgemeines zur Fütterung von Hunden

Allgemein gilt, dass eine Umstellung von Ernährungsgewohnheiten immer Schritt für Schritt erfolgen sollte. Misch einfach nach und nach steigende Mengen von dem neuen Futter unter das alte. Dann gewöhnt sich der Hund langsam an den neuen Geschmack und Geruch und wird von Überreaktionen wie Bauchschmerzen oder Durchfall geschützt.

Verweigert ein Hund ein Mal sein Futter, ist das noch kein Grund zu einem Tierarzt zu gehen. Auch Hunde können einfach mal einen schlechten Tag haben. Allerdings solltest du deinen Liebling genau beobachten. Hält die Appetitlosigkeit länger an oder kommt noch Apathie dazu, solltest du rasch den Tierarzt aufsuchen.

Es kann auch vorkommen, dass Hunde ihren eigenen oder den Kot anderer Tiere fressen. Generell ist die gelegentliche Aufnahme nicht schädlich. Unsere Hunde versuchen dadurch, ganz besonders schmackhafte Gerüche noch besser aufzunehmen. Manche Vierbeiner entwickeln allerdings eine regelrechte Sucht danach. Das kann auf Langeweile hindeuten. Es kann aber auch ein Anzeichen von Mangelernährung sein!

Auch fressen viele Hunde gerne Gras. Dies ist ebenfalls erst mal unbedenklich, wenn es dem Hund ansonsten gut geht.


„Für das Grasfressen kann es verschiedene Ursachen geben. Hat der Hund keine weiteren Probleme, kann es eine einfache Angewohnheit sein. Hat er aber zusätzlich Symptome wie Schmatzen, nüchtern Erbrechen (oft am frühen Morgen), häufiges Ablecken von Böden oder Gegenständen usw. kann das Grasfressen möglicherweise ein Hinweis auf eine Übersäuerung des Magens sein.“

Dr. Susan Kröger, Fachtierärztin für Tierernährungr

Hundefutter selber machen

Nicht nur das BARFEN, also die Fütterung mit rohem Fleisch, ist eine Möglichkeit Hundefutter selber zu machen. Du kannst auch für deinen Hund kochen oder Hundekekse selber zu backen.

Wenn du noch nicht sicher bist, was dein Hund mag und insbesondere was in seinen Keksen enthalten sein darf, dann gibt es verschiedene Bücher zu dem Thema wie beispielsweise das E-Book „Hundekekse selber backen„.

Unsere Ratgeber rund um die Hundeernährung

Dr. Susan Kröger

Dr. Susan Kröger ist Fachtierärztin für Tierernährung und Diätetik. Über 10 Jahre war sie am Institut für Tierernährung der Freien Universität Berlin beschäftigt, unter anderem als Leiterin der institutseigenen Ernährungsberatung. Heute ist sie nicht nur Expertin auf diesem Gebiet, sondern entwickelt auch seit 2019 gemeinsam mit der Marke FRED & FELIA Rezepte für Premiumhunde- und Katzenfutter.

Quellen und weiterführende Links:

Bild:

(c) chalabala - Fotolia.com

8 thoughts on “Ernährung für Hunde”

  1. Vielen dank für die tollen Informationen. Da wir uns sehr gesund ernähren bekommen meine Hunde natürlich auch was ab :) Natürlich alles ungesalzen und ungewürtzt.

    Gruß Anna

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  2. Das hängt ein kleines bisschen davon ab, wie sensibel Dein Hund ist. Bei manchen Hunden ist eine abrupte Umstellung problemlos möglich (also einfach nicht mehr barfen und Trockenfutter geben).
    Bei vielen Hunden ist es aber eher wichtig die Umstellung langsam anzugehen. Beim Umstellen von BARF auf Trockenfutter solltest Du allerdings nicht beides in einer Mahlzeit mischen, wie es oft bei Futterumstellungen gemacht wird. D.h. Du gibst am Anfang drei Mahlzeiten BARF, dann ersetzt Du eine Mahlzeit durch Trockenfutter, dann eine zweite und dann alle drei und kannst dann wieder auf zwei Mahlzeiten reduzieren.

    Ich hoffe, das klappt reibungslos.
    Liebe Grüße
    Steffi

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  3. Danke für den Beitrag.

    Die richtige Hundeernährung ist sehr wichtig. Daher habe ich mich auf die Suche nach Barfen Fleisch gemacht.

    LG
    Nadine

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  4. Ich habe kürzlich 2 Hundewelpen von einer Bekannten erhalten. Leider habe ich keine Erfahrung was deren Ernährung angeht. Daher ist Ihre Seite sehr hilfreich, damit ich weiß welches Hundefutter ich holen soll. Gut zu wissen, dass man dem Hund nach der Mahlzeit eine Ruhephase gönnen sollte.

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  5. Vielen Dank für diesen informativen Beitrag zum Thema Ernährung für Hunde. Es ist wichtig, dass unsere besten Freunde mit genügen Nährstoffen, Proteinen, Kohlenhydraten und Vitaminen versorgt werden, um ihre Gesundheit solange wie möglich zu erhalten. Ein Freund von mir hat mir letztens folgenden Seite gezeigt, als wir über Futtermittel für Hunde geredet haben: https://www.zoo-muser.at/tierfutter

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  6. Danke, dass Sie erklärt haben, wie Hunde nicht zu viel gewürztes Futter essen sollten. Meine Frau und ich haben gerade einen Welpen adoptiert, und wir wollen ihn gesund ernähren. Wir werden uns nach Ergänzungsfutter für unseren Welpen umsehen, das nicht sehr scharf gewürzt ist.

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